Rechtliche Immunität für die Hersteller von Schweinegrippe-Impfstoffen

Verlinkt mit Flu is not the Biggest Danger, it’s the Vaccine; mit The Worldwide H1N1 Flu Vaccination Program, und mit Half of children taking Tamiflu have side-effects.

Publiziert im Kopp-Verlag, von F. William Engdahl, 28. Juli 2009.

Die amerikanische Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius hat einen Erlass unterzeichnet, der den Herstellern von Impfstoffen gegen die Schweinegrippe vollständige rechtliche Immunität bei allen Strafverfahren garantiert, die im Zusammenhang mit neuen »Schweinegrippe«-Impfstoffen angestrengt werden könnten. Darüber hinaus wird das sieben Milliarden Dollar teure Eilprogramm der Regierung, noch vor Beginn der Grippesaison im Herbst Impfstoffe gegen die Schweinegrippe auf den Markt zu bringen, ohne die normalerweise üblichen Sicherheitsprüfungen durchgezogen. Geht es vielleicht bei der offiziellen, von der WHO geschürten Hysterie, das sogenannte H1N1-Virus zur weltweiten »Pandemie« zu erklären, um etwas ganz anderes? 

Zunächst einmal hat weder die Weltgesundheitsorganisation WHO, noch das amerikanische Center for Disease Control (CDC), noch irgendein wissenschaftliches Institut den nötigen wissenschaftlichen Beweis für das Vorliegen des angeblichen Influenza-A-H1N1-Virus erbracht. Für einen solchen Beweis wäre es erforderlich, dass Virus nach wissenschaftlichen Kriterien zu isolieren, zu bestimmen und mit einem Elektronenmikroskop zu fotografieren – das ist allgemeiner wissenschaftlicher Standard. Trotzdem nutzt man es jetzt schon, um weltweit vor einer »Pandemie« zu warnen …

… Die WHO wird H1N1 nicht mehr verfolgen
Ein weiteres Anzeichen dafür, dass die Weltöffentlichkeit bei diesem Schweinegrippe-Szenario der WHO kolossal zum Narren gehalten wird, zeigt sich in der neuesten Entscheidung der WHO – der weltweit tätigen Institution, die doch eigentlich dafür verantwortlich ist, den Ausbruch so genannter Pandemien oder auch nur Epidemien auf der ganzen Welt zu überwachen –, die Entwicklung der Schweinegrippe (oder der H1N1 Influenza A, wie man sie heute lieber nennt, um Smithfield Foods und anderen industriellen CAFO-Schweineproduzenten nicht zu nahe zu treten) nicht mehr zu verfolgen.

In einer auf ihrer Website veröffentlichten »Mitteilung« findet sich die verblüffende Ankündigung, man werde den Ausbruch von H1N1 nicht weiter verfolgten. Die letzte Zählung der WHO vom 6. Juli hatte 96.512 bestätigte Fälle in 122 Ländern, davon 429 mit tödlichem Ausgang, ergeben. Anscheinend will die WHO mit dem neuesten Schritt sagen, die Zahl der im Labor bestätigten Fälle sei bedeutungslos.

In der Mitteilung heißt es, man bitte die Länder auch weiterhin, erste bestätigte Fälle zu melden. Die Länder sollten auch auf eine eventuelle Häufung von Todesfällen achten, die darauf hindeuten könnte, dass das Virus zu einer tödlicheren Form mutiert wäre. Andere »Signale, auf die man sorgfältig achten sollte«, seien gehäuftes Auftreten in Schulen, ein erhöhter Krankenstand und häufigere Krankenhausaufenthalte.

Auch das CDC in Atlanta hat dieser Entscheidung der WHO zugestimmt. Dr. Michael T. Osterholm, Direktor des Center for Infectious Disease Research and Policy (zu Deutsch: Zentrum für Erforschung und Umgang mit Infektionskrankheiten) an der University of Michigan, räumt ein, dass die bestehenden Tests zur Bestätigung der H1N1-Influenza A nicht sicher sind, sondern vielmehr auf gut Glück durchgeführt werden, denn: »Das Falsche zu tun, kann schlimmer sein, als überhaupt nichts zu tun.« Also hat die WHO entschieden, Testergebnisse nicht mehr zu verfolgen, die ohnehin kein wissenschaftliches Bild darüber vermitteln, ob jemand an H1N1 erkrankt ist oder nicht. Sie hat aber auch entschieden, keine Testergebnisse über bzw. keine Fälle von H1N1 weltweit zu zählen, weil »wir ohnehin davon ausgehen können, dass es sich in den meisten Fällen um die Schweinegrippe H1N1 handelt«. Das darf doch wohl keine Wissenschaft sein, auf deren Grundlage man uns rät, unsere Kinder impfen zu lassen. Nein, nicht mit unseren Kindern! (ganzer langer Text).

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